Werbung | Den ersten Band „Magic Drowned in Blood“ dieser Reihe habe ich als Rezensionsexemplar über Netgalley bezogen. Die dreiteilige Reihe „Blood and Magic“ von Christina Rain ist im LYX-Verlag erschienen und gehört dem Genre Romantasy an.
Klappentext:
Zwei Prinzen. Ein altes, magisches Abkommen. Drei Männer, in die ich mich auf keinen Fall verlieben darf
Alle drei Jahre fordert das magische Königshaus des Nordens seinen Tribut: Um das Bündnis mit dem Nightcastle College zu erneuern, werden in einem gefährlichen Wettstreit zwei Studentinnen erwählt, die den Prinzen Loras und Tarabas als Schattengeliebte an deren Hof folgen. Halbvampirin Lark hält von dem ganzen Spektakel nichts, doch dann wird ihr Name bei der Auswahlzeremonie verlesen! Auf die Außenseiterin warten nicht nur tödliche Prüfungen, sie gerät auch in ein Machtspiel aus Intrigen, verbotenen Versuchungen und dunklen Geheimnissen zwischen den royalen Brüdern. Plötzlich stehen nicht nur ihr untotes Leben und ihre Zukunft auf dem Spiel – sondern auch ihr Herz …
Ich hatte mal wieder Lust auf Vampire und hier auf einen spannenden Roman gehofft. Lark fand ich interessant. Als Halbvampirin hat sie keine vollkommenen Vampirkräfte und wird im College eher gemieden. Das sie an der Auswahlzeremonie teilnehmen muss, gefällt ihr so gar nicht. Hätte mir auch nicht getan. Während alle anderen es als Ehre ansehen, als Geliebte an den Hof zu dürfen, möchte Lark nicht ins Bett eines der Prinzen hüpfen müssen. Da findet sie an jemand anderen mehr Gefallen. Mir gefiel ihre Art zu denken und zu reden. Auch ihre Entscheidungen waren eigentlich meistens gut durchdacht.
Das Setting fand ich toll. Die Welt hat Potenzial spannend zu werden. Vor allem die Machtspiele am Hof. Allerdings werde ich in diese ganzen Intrigen und Ränkespiele nicht weiter eintauchen. Was mir nämlich nicht gefiel, war die Dreickecksbeziehung. Das hätte ich vielleicht schon durch den Klappentext erahnen können, aber da war ich wohl zu naiv. Es zeigte sich beim Lesen dieses Buches wieder, dass ich persönlich mit einer solchen Konstellation nichts anfangen kann und auch das Gefühlschaos nicht nachvollziehen oder beim Lesen genießen kann.
Wer sowas allerdings mag, bekommt hier zwei Prinzen, die sich nicht mehr leiden können und eine Menge Geheimnisse mit sich tragen. Und natürlich noch Typ Numero 3, den ich von den dreien am besten fand. Wer das ist, wird im Klappentxt nicht verraten, also schweige ich hier auch. Spice Szenen sollten auch nicht unerwähnt bleiben. Sie sind nicht übertrieben da, aber auch nicht selten.
